Konsum von Tierprodukten verursacht Pandemien wie COVID-19

Eine Analyse des Ernährungswissenschafters Dr. Kurt Schmidinger

Nimmt man die gängigen Annahmen zur Entstehung der Pandemien der letzten Jahrzehnte als Basis, ebenso jene der aktuellen COVID-19-Pandemie, und die wissenschaftlichen Prognosen für zukünftige Pandemien, dann ist eine Parallele nicht zu übersehen: Fast alle wurden und werden durch den Verzehr von Tierprodukten oder die Haltung von Tieren für den Verzehr ausgelöst. Auch die aktuelle COVID-19-Pandemie kam mit Ansage – in der Wissenschaft herrscht seit Jahrzehnten große Einigkeit, dass wir durch die industrielle Nutztierhaltung oder auch durch Wildtiermärkte solche Risiken provozieren.

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Mission or Appeal?

„Living vegan is good for the animals, the environment and your own health,“ I summarized on that day at the information stand my arguments, which I had exchanged for half an hour with a lady who had shown obvious interest. I had the impression that I had contributed a little to raising awareness and was already beginning to suggest that I take a few recipe books with me when I noticed that her eyes darkened.
„I’m not going to let you proselytize me!“ She throws at me as suddenly as a sudden cloudburst tears up a bright summer day.
„What do you mean by proselytizing?“ I asked when I finally managed to overcome my irritation about the change of mind that was so unexpected for me.
„You want to talk me into your way of life now,“ she replied, „But you can be sure that I won’t let myself be persuaded, not persuaded, because I can think for myself. In general, you in your sect who constantly want to brainwash normal people. Leave me alone.” She spoke and stalked away. I had a lot to reply, but she didn’t give me the opportunity. That’s why I used this moment to think about their allegations.

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Mission oder Appell

„Vegan zu leben ist gut für die Tiere, die Umwelt und die eigene Gesundheit“, fasste ich an jenem Tag am Infostand meine Argumente zusammen, die ich bereits seit einer halben Stunde mit einer Dame ausgetauscht hatte, die sichtlich Interesse gezeigt hatte. Ich hatte den Eindruck, dass ich ein wenig zur Bewusstseinsbildung beigetragen hatte und setzte bereits an, ihr vorzugschlagen, ein paar Rezepthefte mitzunehmen, als ich bemerkte, dass sich ihr Blick verfinsterte.

„Ich lasse mich doch nicht von Ihnen missionieren!“, schmiss sie mir so unvermittelt entgegen, wie ein plötzlicher Wolkenbruch einen strahlenden Sommertag zerreißt.

„Was meinen Sie mit missionieren?“, hakte ich nach, als ich es endlich geschafft hatte, meine Irritation über den, für mich, so unerwarteten Sinneswandel, zu überwinden.

„Sie wollen mir doch jetzt Ihre Lebensweise einreden“, gab sie zurück, „Aber Sie können sich sicher sein, ich lasse mir nichts einreden, mich nicht überreden, denn ich kann selber denken. Überhaupt, ihr in eurer Sekte, die ständig normale Menschen einer Gehirnwäsche unterziehen wollen. Lassen Sie mich doch in Ruhe.“ Sprachs und stakste davon. Ich hatte wohl noch einiges zu erwidern gehabt, aber sie gab mir keine Gelegenheit dazu. Deshalb nutzte ich diesen Moment, um mir ihre Vorwürfe durch den Kopf gehen zu lassen.

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The Future is vegan (5): Our Children are the Future

All parents want only the best for their children, at least that’s what they say. Words are patient and interpretations are much more. What do parents mean by the best for their children? Of course, health, then a good education, so that one day they will have a job that will enable them to live on their salary and their own family and friends. In short, the best thing for our children is to live a happy life. So far, so understandable and good. But how the good, happy life should look like, you tell the children. Up to a certain age, this makes sense and is understandable, but most parents tend to want to keep an eye on their children, which makes them happy, instead of giving them the chance to find out for themselves. After all, adults have no life experience and young people don’t, so they know exactly what is right and wrong, but above all what is good for you. Actually, a terrible hubris, because how is a person supposed to find his way when he is constantly being told that there is only one, namely the one assigned to him?

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Die Zukunft ist vegan (5): Unsere Kinder sind die Zukunft

Alle Eltern wollen nur das Beste für ihre Kinder, so wird zumindest gesagt. Worte sind geduldig und Auslegungen noch viel mehr. Was verstehen die Eltern nun unter dem Besten für ihre Kinder? Natürlich Gesundheit, dann eine gute Ausbildung, damit sie einen Arbeitsplatz dereinst haben werden, der ihnen ermöglicht von dem Gehalt zu leben und eine eigene Familie und Freunde. Kurz gesagt, das Beste für unsere Kinder, ist ein glückliches Leben zu führen. So weit, so nachvollziehbar und gut. Doch wie dieses gute, glückliche Leben auszusehen hat, das gibt man den Kindern vor. Bis zu einem gewissen Alter ist das auch sinnvoll und nachvollziehbar, doch die meisten Eltern tendieren dazu, ihren Kindern auch dann noch aufs Aug drücken zu wollen, was sie glücklich macht, anstatt ihnen auch nur die Chance zu geben, es für sich selbst herauszufinden. Schließlich haben die Erwachsenen die Lebenserfahrung und die Jugendlichen nicht, deshalb wissen sie auch ganz genau, was richtig und falsch ist, aber vor allem, was gut für Dich ist. Eigentlich eine schrecklich Hybris, denn wie soll ein Mensch seinen Weg finden, wenn ihm ständig eingebläut wird, dass es nur einen gibt, und zwar der, der ihm zugewiesen wird?

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The Future is vegan (4): Feminism is vegan

What prevents us from taking for granted a life that is designed in such a way that no living being suffers unnecessarily? Death at the slaughterhouse or at the house slaughter, which comes out the same because this fellow creature will definitely be dead, is just the tip of the iceberg. Before these gruesome murders occur, these creatures must survive months, if not years, of abuse and exploitation. The female representatives come to the hand kiss.

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Die Zukunft ist vegan (4): Feminismus ist vegan

Was hält uns davon ab, ein Leben als selbstverständlich anzunehmen, das so gestaltet ist, dass kein Lebewesen unnötig leidet? Dabei ist der Tod am Schlachthof oder auch bei der Hausschlachtung, was aufs selbe herauskommt, weil dieses Mitgeschöpf auf jeden Fall tot sein wird, nur die Spitze des Eisberges. Bevor es zu diesen grauenhaften Morden kommt, müssen diese Lebewesen Monate, wenn nicht Jahre der Misshandlung und Ausbeutung überstehen. Gerade die weiblichen Vertreterinnen kommen zum Handkuss.

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The Future is vegan (3): There cannot be a non-vegan Future

Vegan people are no more perfect than everyone else, but they have understood one thing – and that is probably also connected with a special connection to life, namely that it is possible to consider the existing conditions, social conditions, given train of thought leave and take your own. All you need is a healthy mix of intelligence, creativity and perseverance. Intelligence helps to understand things, to examine them, but it takes a certain amount of creativity to disassemble and reassemble things that have already been made. The elements remain the same because we only have those that exist. In the case of humans and how they deal with the non-human environment. You disassemble and reassemble them so that something new is created. Not necessarily for the whole, but for the individual.

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Die Zukunft ist vegan (3): Es kann keine nicht-vegane Zukunft geben

Vegan lebende Menschen sind ebenso wenig perfekt, wie alle anderen auch, aber sie haben eines begriffen – und das hängt wohl auch mit einer besonderen Verbindung zum Leben zusammen, nämlich, dass es möglich ist, die gegebenen Verhältnisse, soziale Bedingtheiten, vorgegebenen Gedankenbahnen, zu verlassen und eigene einzuschlagen. Dazu braucht es nichts weiter, als einen gesunden Mix aus Intelligenz, Kreativität und Durchhaltevermögen. Intelligenz hilft, die Dinge zu verstehen, sie zu begreifen, aber es benötigt einer gewissen Portion an Kreativität Vorgefertigtes zu zerlegen und neu zusammenzusetzen. Die Elemente bleiben die gleichen, weil wir nur die haben, die es gibt. In dem Fall Menschen und ihr Umgang mit der nicht-menschlichen Umwelt. Man zerlegt sie und setzt sie neu zusammen, so dass etwas Neues entsteht. Nicht unbedingt für die Gesamtheit, aber für die/den Einzelne*n.

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