Artgerecht ist nur die Freiheit

Es gibt kein Lebewesen, das sich in Gefangenschaft oder Unterdrückung gut entwickeln kann. Deshalb ist das Endziel die Befreiung aller Lebewesen aus der Herrschaft. Allerdings kann das nicht von heute auf morgen geschehen, da die meisten unserer mitlebenden nicht-menschlichen Tiere derart degeneriert sind, dass sie die Freiheit nicht überleben. Deshalb ist es notwendig, all jene Lebewesen nicht mehr weiter zu züchten, die auf den Menschan angewiesen sind, also letztlich nicht artgerecht sind.

Hier kannst Du die Episode „Artgerecht ist nur die Freiheit“ hören.

Just normal

Sabrina only wanted one thing, to have her normal life back. A few months ago, she had become vegan. The reasons were as simple as they were obvious. After she had taken a closer look at how so-called farm animals are treated in our society, the effects on the environment and one’s own health, it was clear that there was no alternative. With great zeal, she began to explore the diverse possibilities of vegan nutrition and felt fit and full of energy. Everything would have been fine if it hadn’t been for the environment and her own perception.

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Einfach nur normal

Sabrina wollte nur eines, ihr ganz normales Leben zurückhaben. Vor einigen Monaten war sie vegan geworden. Die Gründe waren so simpel, wie einleuchtend. Nachdem sie sich näher mit dem Umgang mit sog. Nutztieren in unserer Gesellschaft, die Auswirkungen auf die Umwelt und die eigene Gesundheit auseinandergesetzt hatte, war klar, dass es keine Alternative gab. Mit Feuereifer begann sie sich mit den vielfältigen Möglichkeiten der veganen Ernährung auseinanderzusetzen und fühlte sich topfit und energiegeladen. Alles wäre gut gewesen, wenn da nicht die Umwelt und ihre eigene Wahrnehmung gewesen wären.

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„My Dog loves me“ – Really?

„My dog loves me“, optionally also any other so-called pet, „Loyal and affectionate and unbreakable“ it says. But is that really the case?

My dogs are with me. They are there. They are always there. I can’t imagine it any other way. Was there life without her? Of course, it has, but what do I know about it. It seems to me that it would never have been any different because their presence enriches my life. Wordless, but always turned to. I took responsibility when I brought her into my home and my life. It wasn’t their choice. They didn’t have to decide anything, they had to let it happen.

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„Mein Hund liebt mich“ – Tatsächlich?

„Mein Hund liebt mich“, wahlweise auch jedes andere sog. Haustier, „Treu und anhänglich und unverbrüchlich“ heißt es. Aber ist es dem tatsächlich so?

Meine Hunde liegen bei mir. Sie sind da. Sie sind immer da. Ich kann es mir gar nicht mehr anders vorstellen. Hat es ein Leben ohne sie gegeben? Natürlich hat es das, aber was weiß ich schon noch davon. Es kommt mir so vor, als wäre es niemals anders gewesen, weil ihr Da-Sein mein Leben bereichert. Wortlos, aber immer zugewandt. Ich habe die Verantwortung übernommen, als ich sie in mein Haus und mein Leben holte. Es war nicht ihre Entscheidung. Sie hatten nichts zu entscheiden, sondern mussten es geschehen lassen.

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Ihr habt mir mein Kind gestohlen

In dieser Episode möchte ich Euch einen Perspektivenwechsel anbieten, indem drei Mütter erzählen, wie es ihnen ergeht, wenn ihnen mit aller Selbstverständlichkeit die Babies weggenommen werden. Ein bisschen was zum Nachdenken, gerade angesichts des Muttertags – und hoffentlich auch eine Anregung Veränderungen voranzubringen, denn egal welche Spezies, Mütter lieben ihre Kinder und niemand hat das Recht, sie zu trennen.

Hier kannst Du die Episode „Ihr habt mir mein Kind gestohlen“ hören.

The Mechanization of the Uterus

Christian sat down on the couch. Martinique to the ground. She always did that when she wanted to think freely. connectedness. Even if it was just the floor of a room.
„It used to be a mystery, a secret,“ Martinique began to share herself and her thoughts, „Then people discovered the mystery, demystified it. We now know about the connections and the process.”
„It’s wonderful to know,“ said Christian.
„Of course, it is,“ affirmed Martinique, „But what has been done with the knowledge? The female animal was degraded to the living brood chamber in which the fetus or embryo matured. The normal process of pregnancy and childbirth was snatched from her and subjected to technology. So, to a male domain. The baby to the product and property of the creator of the technique. Ultrasound is used to observe how it develops, the birth under the guidance of a doctor to a process that no longer requires the intervention of the birthing machine. You know better.”
„But modern medicine has also helped many,“ Christian interjected.

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Die Technisierung des Uterus

Christian setzte sich auf die Couch. Martinique auf den Boden. Das tat sie immer, wenn sie uneingeschränkt nachdenken wollte. Verbundenheit. Und wenn es nur der Boden eines Zimmers war.
„Früher war es ein Mysterium, ein Geheimnis“, begann Martinique sich und ihre Gedanken mitzuteilen, „Dann entdeckten die Menschen das Geheimnis, entmystifizierten es. Wir wissen nun um die Zusammenhänge und den Ablauf.“
„Das ist doch wunderbar, zu wissen“, meinte Christian.
„Natürlich ist es das“, bestätigte Martinique, „Doch was wurde aus dem Wissen gemacht? Das weibliche Tier wurde zur lebendigen Brutkammer degradiert, in der der Fötus bzw. Embryo heranreifte. Der normale Vorgang der Schwangerschaft und Geburt, wurde ihr entrissen und der Technik unterworfen. Damit zu einer männlichen Domäne. Das Baby zum Produkt und Eigentum des Schöpfers der Technik. Mittels Ultraschalls wird beobachtet, wie es sich entwickelt, die Geburt unter Anleitung eines Arztes zu einem Vorgang, der keiner Einmischung der Gebärmaschine mehr bedarf. Sie wissen es besser.“
„Aber die moderne Medizin hat auch vielen geholfen“, warf Christian ein.

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Happy Mothers Day

When Stella came to me that morning and greeted me happily as always, I already noticed her restlessness, but also the anticipation of what was to come. It was her first child.

„I’m sure you’ll do well,“ I whispered in her ear.

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Alles Gute zum Muttertag

Als Stella an diesem Morgen zu mir kam und mich wie immer freudig begrüßte, bemerkte ich bereits ihre Unruhe, aber auch die Vorfreude auf das Kommende. Es war ihr erstes Kind.

„Du machst das sicher gut“, flüsterte ich ihr ins Ohr.

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