Animal Torture is extended

Many years ago, before automobiles existed, people either walked or rode carriages. At least those who could afford it. The very rich even had their own carriages. Back in the good old days that Conservatives can only dream of, it was the mode of transportation of choice for those in high places or notables. But times change. One would hardly believe it. Within a few decades, the automobile gained the upper hand, and it is impossible to imagine the streetscape without it. What’s more, it’s becoming increasingly difficult to get around the city in any other way, be it on foot or by bike, always the sacred vehicle has priority and deserves the most space.

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Tierqual wird verlängert

Vor vielen Jahren, als es noch keine Automobile gab, gingen die Menschen entweder zu Fuß oder sie fuhren mit der Kutsche. Jedenfalls die, die es sich leisten konnten. Ganz Reiche hatten sogar ihre eigenen Kutschen. Damals, in der guten alten Zeit, von der die Konservativen nur träumen können, war es für hochgestellte oder angesehene Personen das Fortbewegungsmittel der Wahl. Doch die Zeiten ändern sich. Man möchte es kaum gSlauben. Innerhalb von wenigen Jahrzehnten nahm das Automobil überhand und ist aus dem Straßenbild nicht mehr wegzudenken. Mehr noch, es wird zusehends schwieriger, sich auf andere Weise durch die Stadt zu bewegen, sei es zu Fuß oder mit dem Rad, immer gilt das geheiligte Vehikel hat auf alle Fälle Vorrang und ihm steht der meiste Platz zu.

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Left alone

Timo curled up very tightly in the farthest corner of the shack in which he had been locked. The first snowflakes rolled gently down and he froze terribly. But much worse than the cold was the loneliness, the terrible fear of never being able to see his mother again. But he was only in the world for a very short time. Shouldn’t he snuggle up with his mom, drink with her? He curled up a little more. As far as it went. Well, his shack was thickly padded with straw, but the cold still stayed and even the thickest layer of straw didn’t help against the loneliness. Especially not against fear. But what happened? Why did he have to be there? He heard his mom calling. She couldn’t be far away. Still, he was here, and she was there.

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Alleingelassen

Timo rollte sich ganz fest zusammen, in der hintersten Ecke des Verschlages, in den man ihn gesperrt hatte. Die ersten Schneeflocken wogten sanft herab und er fror entsetzlich. Doch viel schlimmer als die Kälte war die Einsamkeit, die schreckliche Angst, nie wieder zu seiner Mama zu kommen. Dabei war er doch erst ganz kurz auf der Welt. Sollte er sich da nicht zu seiner Mama kuscheln, bei ihr trinken? Ein bisschen mehr rollte er sich ein. So weit es eben ging. Gut, sein Verschlag war dick mit Stroh ausgepolstert, aber die Kälte blieb trotzdem und gegen die Einsamkeit half auch die dickste Strohschicht nicht. Schon gar nicht gegen die Angst. Doch was war geschehen? Warum musste er da sein? Er hörte seine Mama rufen. Sie konnte gar nicht weit weg sein. Trotzdem war er da und sie dort.

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Donkey Rescue

„The boy is stubborn and never listens,“ said the father.
„Oh, he’s only dreaming,“ said his mother.
„But that’s why he can hear what is said to him,“ the father replied angrily.
„He’s in his own world. It’s hard for words to get through,“ the mother tried to appease.
„It’s going to be bad again,“ the father grumbled, but the reassurance had had an effect. Florian actually didn’t hear anything about the conversation, although he was sitting at the same table, but the five-year-old was absorbed in his favorite picture book, the one about donkeys, and nobody reached him. Nobody bothered him either. Until he felt something. It was his mother’s warm, soft hand that gently stroked his cheek. Finally, he returned and looked at her with wide eyes.

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Eselige Rettung

„Der Junge ist verstockt und hört nie zu“, meinte der Vater.
„Ach was, er träumt nur“, sagte die Mutter.
„Aber deshalb kann er doch hören, was man zu ihm sagt“, entgegnete der Vater verärgert.
„Er ist in seiner eigenen Welt. Da dringen die Worte schlecht hin“, versuchte die Mutter zu beschwichtigen.
„Das geht nochmals schlecht aus“, murrte der Vater noch nach, doch die Beschwichtigung hatte ihre Wirkung gezeigt.
Florian hatte tatsächlich nichts von der Unterhaltung mitbekommen, obwohl er am selben Tisch saß, doch der Fünfjährige war in sein Lieblingsbilderbuch, das über die Esel, vertieft und da erreichte ihn niemand. Es störte ihn auch niemand. Bis er sich etwas fühlte. Es war die warme, weiche Hand seiner Mutter, die ihm sanft über die Wange strich. Endlich kehrte er zurück und sah sie mit großen Augen an.

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Seltsame Kameraden

Immer und immer wieder hatte er sie angestupst. Doch sie hatte sich nicht gerührt. Dabei war es doch ihre Zeit, endlich ihren Unterstand zu verlassen und auf die Wiese hinaus zu gehen. Es war hell und sonnig, und wenn das Gras so mit Tau überzogen war, dann schmeckte es beinahe am besten. Aber all das schien sie nicht zu interessieren. Sie lag einfach da und rührte sich nicht. Deshalb blieb er bei ihr stehen, trotzdem das Gras und die Sonne ihn nach draußen lockten. Es war ihm egal, denn ohne sie konnte er nicht hinausgehen. So lange er sich in seinem Eselleben zurückerinnern konnte, waren sie gemeinsam hinausgegangen. Am Morgen. Und am Abend wieder zurückgekehrt. Vom ersten Tag an.

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Abused for Hunting

Most people who have ever observed a bird of prey in the wild are amazed by its elegance. It is almost an exhilarating sight to see these powerful birds soar through the air, sometimes almost stopping, before pouncing unerringly on their prey. Unfortunately, you see them less and less, because the effects of environmental pollution do not stop at them. It is all the greater the pleasure of being able to observe these aesthetically pleasing and at the same time so powerful planes in the wild. At least that’s what normal people think.

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Missbraucht für die Jagd

Die meisten Menschen, die schon einmal einen Greifvogel in freier Natur beobachten konnte, sind von deren Eleganz begeistert. Es ist beinahe ein erhebender Anblick, diese starken Vögel zu sehen, wie sie durch die Lüfte fliegen, manchmal sogar fast stehenbleiben, um sich dann zielsicher auf ihre Beute zu stürzen. Leider sieht man sie immer seltener, denn die Auswirkungen der Umweltvergiftungen machen auch vor ihnen nicht Halt. Umso größer ist das Vergnügen, diese ästhetisch anmutenden und gleichzeitig so kraftvollen Flieger in freier Wildbahn beobachten zu können. So denken zumindest normale Menschen.

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Ignoranz

Klimawandel, Artensterben und verhungernde Menschen – es gibt so viele Probleme, die wir vereint angehen sollten. Manche sind offen dafür und auch bereit sich einzusetzen, andere scheinen die Probleme nicht einmal zu sehen, nichts davon wissen zu wollen. Der Grund, den ich dafür ausgemacht habe, ist Ignoranz. Ich will ein wenig die Hintergründe beleuchten und einen Weg aufzeigen, diese Ignoran zu überwinden. Vielleicht habt Ihr auch Ideen. Dann würde ich mich auf Eure Gedanken freuen an hello@novels4u.com

Hier kannst Du die Episode „Ignoranz“ hören.

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