Showing bad Pictures is mean

I leaf through the pictures of the last revelation with concentration. With everyone before, I’d thought it couldn’t get any worse – and it could get worse. The ones I now had in front of me were the very worst. I thought about which ones to put on and present to the public. What can you expect of people? I decide rigorously. When it comes to reality, everything, because it’s their work. And if they don’t do it themselves, then it is at least tacitly tolerated. One is worse than the other. Between badly injured pigs lie dead ones in various stages of decomposition. How long had the farmer not entered this barn? Of course, it is theoretically possible not to look after the animals once during the few months that the rearing lasts. Possible because feed and water distribution are automated. You just have to make sure that the ventilation works, because if it fails, everyone will die miserably. That’s not good, because then the invested capital is gone. You don’t have to muck out either, because the faeces are pushed through the gaps. Only at the end, when the transporter comes to take them to the slaughterhouse, is there a thorough cleaning.

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Böse Bilder zu zeigen ist gemein

Konzentriert blättere ich durch die Bilder der letzten Aufdeckung. Bei jeder zuvor hatte ich gedacht, schlimmer ginge es nicht mehr – und es ging noch schlimmer. Die, die ich nun vor mir hatte, waren die allerschlimmsten. Ich überlegte, welche ich auflegen, der Öffentlichkeit präsentieren soll. Was kann man den Menschen zumuten? Ich entscheide mich rigoros. Wenn es um die Realität geht, dann alles, denn es ist ihr Werk. Und wenn sie es schon nicht selber machen, dann wird es zumindest stillschweigend geduldet. Eines ist schlimmer als das andere. Zwischen schwer verletzten Schweinen liegen tote, in den verschiedensten Stadien der Verwesung. Wie lange hatte der Bauer diesen Stall nicht betreten? Natürlich, es ist möglich theoretisch diese paar Monate, die die Aufzucht dauert, kein einziges Mal nach den Tieren zu sehen. Möglich, weil Futter- und Wasserausgabe automatisiert sind. Man muss nur aufpassen, dass die Lüftung funktioniert, denn wenn diese ausfällt, krepieren alle elendiglich. Das ist nicht gut, denn dann ist das eingesetzte Kapital futsch. Ausmisten muss man auch nicht, denn die Fäkalien werden durch die Spalten geschoben. Erst am Schluss, wenn der Transporter kommt, um sie zum Schlachthof zu bringen, dann wird einmal durchgeputzt.

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Vegan Wall – Spread the Message

Anyone out and about in downtown Linz around midday on Saturday saw something interesting. People stood a few meters apart, holding plaques bearing messages. In addition, there were also tents that apparently offered in-depth information material. But what was it about?

To answer this question there were two possibilities for the uninformed. She either went to one of these people and asked, or she walked down the line of the message bearers and tried to get an idea from them. Depending on temperament and pleasure in puzzles, but also time budget, you choose one way or the other. Our observer chose both. That is, she decided to walk down the line, picking up samples at the stalls along the way while getting an idea, and then finally asking one of the activists if her thoughts were correct or not.

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Vegan Wall – Die Botschaft verbreiten

Wer am Samstag um die Mittagszeit in der Linzer Innenstadt unterwegs war, konnte etwas Interessantes beobachten. Menschen standen im Abstand von einigen Metern voneinander entfernt und hielten Tafeln in Händen, die Botschaften trugen. Darüber hinaus gab es auch noch Zelte, die offenbar vertiefendes Informationsmaterial anboten. Doch worum ging es?

Um diese Frage zu beantworten gab es für die Unkundige zwei Möglichkeiten. Entweder ging sie zu einem dieser Menschen und fragte oder sie ging die Reihe der Botschafttragenden ab und versuchte sich aus diesen ein Bild zu machen. Je nach Temperament und Freude an Rätseln, aber auch Zeitbudget wählt man den einen oder den anderen Weg. Unsere Beobachterin entschied sich für beide. Das heißt, sie beschloss, die Reihe entlangzugehen, sich unterwegs bei den Ständen Kostproben zu holen, während sie sich ein Bild machte, um dann zuletzt eine der Aktivist*innen zu fragen, ob sie mit ihren Gedanken richtig lag oder nicht.

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30 Years – In the Name of the Animals

It’s a terribly cold day. That doesn’t stop activists from the VGT (Association Against Animal Factories) from gathering in front of an animal exploitation facility, holding banners, showing pictures of the horrors and calling for an investigation. Because whether the weather is nice or not, the animals in the industry suffer in all weathers, at all times of the day and night, 24 hours a day, every single day of the year and even when they are being transported to their execution. A lifelong suffering, against which the VGT has been campaigning for 30 years, and the successes it has been able to achieve speak equally for its successful work, as does the number of opponents.

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30 Jahre – Im Namen der Tiere

Es ist ein schaurig kalter Tag. Das hält die Aktivist*innen des VGT (Verein gegen Tierfabriken) nicht davon ab, sich vor einer Tierausnutzungsanlage zu versammeln, Transparente zu halten, Bilder von den Schrecknissen zu zeigen und eine Untersuchung einzufordern. Denn ganz gleich ob das Wetter schön ist oder nicht, die Tiere leiden in der Industrie bei jedem Wetter, zu jeder Tages- und Nachtzeit, 24 Stunden am Tag, an jedem einzelnen Tag es Jahres und sogar noch, wenn sie zu ihrer Hinrichtung transportiert werden. Ein lebenslanges Leiden, gegen das sich der VGT seit 30 Jahren stark macht und die Erfolge, die er erzielen konnte, sprechen gleichermaßen für seine erfolgreiche Arbeit, wie die Anzahl der Gegner*innen.

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Vegans are annoying

„What a beautiful day,“ I thought as I left the office to visit my favorite restaurant. For once I had time to do it, and that on a working day. The sun was shining, and I was in good spirits. Correspondingly exhilarated, I entered the restaurant and left it again immediately, because the sun was shining so warmly and invitingly that I made myself comfortable in the guest garden. I chose a table in the corner to have a good view of everything else. There were three other tables occupied besides mine. Two people sat opposite each other. The waitress came with the menu.

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Veganer*innen nerven

„Was für ein wunderschöner Tag“, dachte ich, als ich das Büro verließ, um mein Lieblingsrestaurant aufzusuchen. Ausnahmsweise hatte ich Zeit dazu, und das an einem Arbeitstag. Die Sonne schien und ich war guter Dinge. Dementsprechend beschwingt betrat ich das Lokal, um es auch sofort wieder zu verlassen, denn die Sonne schien so warm und einladend, dass ich es mir im Gastgarten gemütlich machte. Ich wählte einen Tisch in der Ecke, um alles andere gut im Blick zu haben. Außer meinem waren noch drei Tische besetzt. Jeweils zwei Personen saßen sich gegenüber. Da kam auch schon die Kellnerin mit der Speisekarte.

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Help, my child is still not #weaned

Family, interpersonal tragedies are usually carried out in secret. After all, you don’t want to be seen as someone who did something wrong, especially because you’re under the mistaken assumption that it’s just my problem and everyone else is doing it right. But as with many other things, you can also see here that someone has to start daring to go public to see that many others feel the same way as I do. I’m not alone in this. It falls like the proverbial scales fall from your eyes. Ms. K., as one of those affected, has kindly agreed to speak about it here. Understandably, she wishes to remain anonymous.

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Hilfe, mein Kind ist immer noch nicht #abgestillt!

Familiäre, zwischenmenschliche Tragödien werden normalerweise im Verborgenen ausgetragen. Schließlich möchte man nicht als jemand dastehen, der etwas falsch gemacht hat, vor allem, weil man der irrigen Annahme ist, das ist nur mein Problem und alle anderen machen es richtig. Doch wie bei vielem anderen sieht man auch hier, es muss jemand beginnen, sich an die Öffentlichkeit wagen, um zu sehen, es geht vielen anderen genauso wie mir. Ich bin damit nicht alleine. Es fällt einem wie die sprichwörtlichen Schuppen von den Augen. Frau K., als eine Betroffene, hat sich dankenswerter Weise bereit erklärt, hier darüber zu sprechen. Verständlicherweise möchte sie anonym bleiben.

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