Tierquälerei zahlt sich aus

Deutschland und Österreich zählen angeblich zu den Ländern, in denen der Tierschutz sehr wichtig ist. Sieht man sich die entsprechende Gesetzgebung an, so möchte man fast meinen, das könnte was Wahres dran sein. So steht gleich zu Anfang des österreichischen Tierschutzgesetzes Folgendes:

§ 1 TSchG: Ziel dieses Bundesgesetzes ist der Schutz des Lebens und des Wohlbefindens der Tiere aus der besonderen Verantwortung des Menschen für das Tier als Mitgeschöpf.

Dem Gesetz entsprechend haben wir „das Tier“ als „Mitgeschöpf“ zu verstehen und als solches steht es in unserer Verantwortung es zu schützen und dafür zu sorgen, dass es sich wohlfühlt. Deshalb ist es wichtig den Paragraph 5 dazuzulesen, denn dort wird aufgeführt, was diesem Wohlbefinden offenbar widerspricht:

§ 5 TSchG: Es ist verboten, einem Tier ungerechtfertigt Schmerzen, Leiden oder Schäden zuzufügen oder es in schwere Angst zu versetzen.

Demgegenüber steht das Deutsche Tierschutzgesetz, das beide Paragraphen des österreichischen Pendants in eins fasst, wie folgt:

§ 1 TSchG: Zweck dieses Gesetzes ist es, aus der Verantwortung des Menschen für das Tier als Mitgeschöpf dessen Leben und Wohlbefinden zu schützen. Niemand darf einem Tier ohne vernünftigen Grund Schmerzen, Leiden oder Schäden zufügen.

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Vegan ist Körperverletzung: Krankheitssystem

Vegan ist Körperverletzung, zumindest für die Fleisch-, Pharma- und Chemieindustrie. Deshalb sind sie auch die ersten, die es schaffen selbst Wissenschaftler oder Ärzte dafür zu gewinnen, die vegane Ernährung als ungesund darzustellen. Reißerische Überschriften dienen dazu vom eigentlichen Inhalt abzulenken, der sich dann oft als viel harmloser herausstellt, als es den Eindruck macht. Das ist selbstverständlich gewollt.

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Vegan ist Körperverletzung: Kinderernährung

Vegane Ernährung ist extrem, radikal und nährstoffarm. So herrscht noch immer die landläufige Meinung, die auch kräftig unterfüttert wird. Dass diese Aussagen falsch sind und falsch sein müssen, sollte sich jedem, der sich nicht von der Pharma- oder Fleischlobby indoktrinieren lässt, schon deshalb logisch erscheinen, weil sogar die allseits anerkannte Ernährungspyramide bei einer ausgewogenen Ernährung einen Anteil von 75% vegan für gut erklärt. Sieht man sie sich genauer an, so erkennt man auf den ersten Blick, dass tierliche Produkte nur ganz in der Spitze vorkommen, das bedeutet, sie sollen in Maßen genossen werden. Demgegenüber wird der tägliche Verzehr von pflanzlichen Ölen, Nüssen, Samen, Gemüsen, Hülsenfrüchten und Obst empfohlen. Diese Lebensmittel machen den Hauptanteil der veganen Ernährung aus. Das wird gerne geflissentlich übersehen und Fakten scheren den Durchschnittskonsumenten nicht, weil die eigentlichen Beweggründe, die Pyramide auf den Kopf zu stellen, viel mit Gewohnheit, Tradition und vor allem anhaltender Indoktrination zu tun hat, in die die entsprechenden Industriezweige viel Geld investieren.

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