Veganer*innen nerven

„Was für ein wunderschöner Tag“, dachte ich, als ich das Büro verließ, um mein Lieblingsrestaurant aufzusuchen. Ausnahmsweise hatte ich Zeit dazu, und das an einem Arbeitstag. Die Sonne schien und ich war guter Dinge. Dementsprechend beschwingt betrat ich das Lokal, um es auch sofort wieder zu verlassen, denn die Sonne schien so warm und einladend, dass ich es mir im Gastgarten gemütlich machte. Ich wählte einen Tisch in der Ecke, um alles andere gut im Blick zu haben. Außer meinem waren noch drei Tische besetzt. Jeweils zwei Personen saßen sich gegenüber. Da kam auch schon die Kellnerin mit der Speisekarte.

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