The Right to destroy the World

„I won’t let my right to meat be taken away!“ He says, arms crossed over his chest and snorting with anger, as if I had ever intended to take anything from him. All I did, and I frankly confess, was to explain to him the disadvantages of a lifestyle that consumed animal products.
„I will not let my right to meat be taken away!“ Is the reply, a second time, now clarified by the addition, „Certainly not from you fascist vegans. You really think you’ve eaten wisdom with a spoon and now you want to stuff it into everyone. But it doesn’t work for me.” It is clear to me that there is nothing to be done. I look at him and I can’t help but think of a small child who has withdrawn into his pout and doesn’t want to listen, let alone understand.
„After all, I don’t tell you what to do,“ he adds, „you can eat your food from me, but I eat what I want. Everyone should live the way they want and respect the others.” He turns and walks. Would it have made sense to say something, anything that would have arrived?

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Das Recht, die Welt zu zerstören

„Ich lasse mir mein Recht auf Fleisch nicht nehmen!“, sagt er, die Arme vor der Brust verschränkt und vor Wut schnaubend, als hätte ich das je vorgehabt, ihm irgendetwas zu nehmen. Alles was ich tat, und dessen bekenne ich mich unumwunden schuldig, war, ihm die Nachteile einer Lebensweise, bei der tierliche Produkte konsumiert werden, darzulegen.

„Ich lasse mir mein Recht auf Fleisch nicht nehmen!“, ist die Erwiderung, ein zweites Mal, nun präzisiert durch den Zusatz, „Von Euch faschistischen Veganern schon gar nicht. Ihr glaubts wirklich, ihr habts die Weisheit mit dem Löffel gefressen und jetzt wollt ihr sie jedem reinstopfen. Aber bei mir funktioniert das nicht.“ Dass da nichts zu machen ist, ist mir klar. Ich sehe ihn an und muss unwillkürlich an ein kleines Kind denken, dass sich in seinen Schmollwinkel zurückgezogen hat und partout nicht zuhören will, geschweige denn verstehen.

„Schließlich schreibe ich Euch auch nicht vor, was ihr zu tun habt“, fügt er noch hinzu, „Ihr könnt von mir aus euren Fraß essen, aber ich esse, was ich will. Jeder soll so leben, wie er will und die anderen respektieren.“ Damit dreht er sich um und geht. Hätte es Sinn gemacht, etwas zu sagen, irgendetwas, was angekommen wäre?

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