Die christliche Verlogenheit

„Ich bin der Weg, die Wahrheit und das Leben“, lässt Johannes (14,6) in seinem Evangelium Jesus sagen. Der Weg, den wir gehen, die Wahrheit, die wir verkünden und das Leben, das wir achten sollten. Doch die meisten Christen, egal ob in der Hierarchie oben oder unten, scheren sich nicht darum. Doch was haben die Christen schon mit Jesus zu tun? Aha, den Weg ist er gegangen? Das kann schon sein, aber das ist mir zu mühsam. Sie hören die Botschaft, jeden Sonntag, verlassen die Kirche und machen es ganz anders. Denn was ihren Weg säumt, sind die Verlogenheit und der Tod.

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Ostern – Das Mordsfest

Ostern, so dachte ich immer und so hatte ich es auch gelernt, ist das Fest der Kreuzigung und der Auferstehung Jesu Christi, des Sohnes Gottes, des Messias, der auf die Erde kam, um die Menschen zu erlösen. So weit die christliche Lehre. Deshalb strömen auch die Menschen zusammen, am Tag der Auferstehung, um den zu preisen, der den Tod überwunden hat, das letzte Lamm, das geschlachtet wurde. Ehrfürchtig sitzen sie da und lauschen andächtig den Worten des Priesters, der dieses Opfer lobt und es glorifiziert. Stumm und demütig die Gemeinde, wortgewaltig der Prediger, doch noch während diese endgültige Überwindung des Todes gefeiert und bestaunt wird, die frohe Botschaft mit eingefrorener Miene gehört wird, ist selbst das Gotteshaus, wie es so euphemistisch genannt wird, voll des Todes, denn es ist üblich zu dieser Auferstehungsmesse unsere Mitgeschöpfe in toter Form mitzubringen. Da stehen sie vor dem Altar, zu dem laut CIC Frauen keinen Zutritt haben, die Körbe mit den Körpern der Toten, fein säuberlich in Stücke gehackt und angerichtet. Doch nicht nur, dass der Priester sie nicht samt und sonders zum Teufel jagt mit den Mordopfern, nein es wird auch noch gesegnet. Zusammengefasst kann also gesagt werden, während man die Auferstehung feiert und sich darüber freut, dass kein Opfer mehr notwendig ist, werden Millionen von Opfern dargebracht. Gottes Schöpfung wird zu Grabe getragen, während Jesu dasselbe verlässt. Ein offenkundiger Widerspruch, der nicht gesehen wird.

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Ostern – das Mordsfest

Ostern, so dachte ich immer und so hatte ich es auch gelernt, ist das Fest der Kreuzigung und der Auferstehung Jesu Christi, des Sohnes Gottes, des Messias, der auf die Erde kam, um die Menschen zu erlösen. So weit die christliche Lehre. Deshalb strömen auch die Menschen zusammen, am Tag der Auferstehung, um den zu preisen, der den Tod überwunden hat, das letzte Lamm, das geschlachtet wurde. Ehrfürchtig sitzen sie da und lauschen andächtig den Worten des Priesters, der dieses Opfer lobt und es glorifiziert. Stumm und demütig die Gemeinde, wortgewaltig der Prediger, doch noch während diese endgültige Überwindung des Todes gefeiert und bestaunt wird, die frohe Botschaft mit eingefrorener Miene gehört wird, ist selbst das Gotteshaus, wie es so euphemistisch genannt wird, voll des Todes, denn es ist üblich zu dieser Auferstehungsmesse unsere Mitgeschöpfe in toter Form mitzubringen. Da stehen sie vor dem Altar, zu dem laut CIC Frauen keinen Zutritt haben, die Körbe mit den Körpern der Toten, fein säuberlich in Stücke gehackt und angerichtet. Doch nicht nur, dass der Priester sie nicht samt und sonders zum Teufel jagt mit den Mordopfern, nein es wird auch noch gesegnet. Zusammengefasst kann also gesagt werden, während man die Auferstehung feiert und sich darüber freut, dass kein Opfer mehr notwendig ist, werden Millionen von Opfern dargebracht. Gottes Schöpfung wird zu Grabe getragen, während Jesu dasselbe verlässt. Ein offenkundiger Widerspruch, der nicht gesehen wird.

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