Vegan ist Körperverletzung & Die Zukunft ist vegan

Je mehr der Veganismus in unserer Gesellschaft Fuß fasst, desto mehr wird er bekämpft. Zusammenfassen lässt sich dies in der Aussage „Vegan ist Körperverletzung“. Woher diese Abwehrhaltung kommt und was für Interessen hinter diesen Diffamierungen stecken, wird hier hinterfragt. Es zeigt sich, dass es nur eine Zukunft geben wird, wenn sie vegan ist.

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Vegan ist Körperverletzung

Ein reißerischer Artikel behauptete, vegan sei Körperverletzung. Wenn wir den Gedanken weiterverfolgen und genauer hinsehen, werden wir feststellen, in gewisser Weise stimmt es – ist nur die Frage für wen. Das Ergebnis wird vielleicht überraschen, auch wenn es letzendlich nicht überraschend ist, sieht man sich nur einmal an, wer von einer nicht-veganen Ernährung und Lebensweise profitiert. Dann wird schnell klar, wie viel an der obgenannten Aussage stimmt und welcher Anteil daran pure Propaganda ist.

Hier kannst Du die Episode „Vegan ist Körperverletzung“ hören.

Qualprodukt Leder

Leder ist überall, sei es in Form von Schuhen, Taschen, Accessoires, Bekleidung oder Möbeln. Es ist ein Material, das als langlebig und robust gilt. Darüber hinaus ist es atmungsaktiv und angenehm zum Tragen. Dennoch ist Leder die Haut von toten Tieren.

„Wenn die Kühe geschlachtet werden, dann bleibt die Haut übrig und die wird dann zu Leder verarbeitet, so dass es eigentlich recht effizient ist“, lautet die immer noch vorherrschende Meinung und die Lederindustrie widerspricht nicht, denn es hört sich sehr vernünftig an. Wenn die Tiere schon geschlachtet werden, dann kann man doch nichts dagegen sagen, dass ihre Haut verwendet wird. Wäre es, wenn es denn stimmen würde.

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Das Recht, die Welt zu zerstören

„Ich lasse mir mein Recht auf Fleisch nicht nehmen!“, sagt er, die Arme vor der Brust verschränkt und vor Wut schnaubend, als hätte ich das je vorgehabt, ihm irgendetwas zu nehmen. Alles was ich tat, und dessen bekenne ich mich unumwunden schuldig, war, ihm die Nachteile einer Lebensweise, bei der tierliche Produkte konsumiert werden, darzulegen.

„Ich lasse mir mein Recht auf Fleisch nicht nehmen!“, ist die Erwiderung, ein zweites Mal, nun präzisiert durch den Zusatz, „Von Euch faschistischen Veganern schon gar nicht. Ihr glaubts wirklich, ihr habts die Weisheit mit dem Löffel gefressen und jetzt wollt ihr sie jedem reinstopfen. Aber bei mir funktioniert das nicht.“ Dass da nichts zu machen ist, ist mir klar. Ich sehe ihn an und muss unwillkürlich an ein kleines Kind denken, dass sich in seinen Schmollwinkel zurückgezogen hat und partout nicht zuhören will, geschweige denn verstehen.

„Schließlich schreibe ich Euch auch nicht vor, was ihr zu tun habt“, fügt er noch hinzu, „Ihr könnt von mir aus euren Fraß essen, aber ich esse, was ich will. Jeder soll so leben, wie er will und die anderen respektieren.“ Damit dreht er sich um und geht. Hätte es Sinn gemacht, etwas zu sagen, irgendetwas, was angekommen wäre?

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