30 Years – In the Name of the Animals

It’s a terribly cold day. That doesn’t stop activists from the VGT (Association Against Animal Factories) from gathering in front of an animal exploitation facility, holding banners, showing pictures of the horrors and calling for an investigation. Because whether the weather is nice or not, the animals in the industry suffer in all weathers, at all times of the day and night, 24 hours a day, every single day of the year and even when they are being transported to their execution. A lifelong suffering, against which the VGT has been campaigning for 30 years, and the successes it has been able to achieve speak equally for its successful work, as does the number of opponents.

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30 Jahre – Im Namen der Tiere

Es ist ein schaurig kalter Tag. Das hält die Aktivist*innen des VGT (Verein gegen Tierfabriken) nicht davon ab, sich vor einer Tierausnutzungsanlage zu versammeln, Transparente zu halten, Bilder von den Schrecknissen zu zeigen und eine Untersuchung einzufordern. Denn ganz gleich ob das Wetter schön ist oder nicht, die Tiere leiden in der Industrie bei jedem Wetter, zu jeder Tages- und Nachtzeit, 24 Stunden am Tag, an jedem einzelnen Tag es Jahres und sogar noch, wenn sie zu ihrer Hinrichtung transportiert werden. Ein lebenslanges Leiden, gegen das sich der VGT seit 30 Jahren stark macht und die Erfolge, die er erzielen konnte, sprechen gleichermaßen für seine erfolgreiche Arbeit, wie die Anzahl der Gegner*innen.

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